Wobei hilft ein Differenzdrucktransmitter

Wobei hilft ein Differenzdrucktransmitter

Die Differenzdrucktransmitter stellen Sensoren dar, die Temperaturfehler und auch Linearitätsabweichungen innerhalb der Elektronik gut kompensieren können. Sie geben sämtliche Messergebnisse als Signale (normiert) aus. Die Transmitter werden über den Temperaturverlauf und den Druckverlauf ausgemessen. Die gewünschte Signalspanne wird abgeglichen.

Kontinuierliche Messung

Ein Differenzdrucktransmitter der FURNESS CONTROLS GMBH dient immer der ständigen Messung der jeweiligen Druckdifferenzen. Das können Druckdifferenzen in Dämpfen, Gasen, Flüssigkeiten und Stäuben sein. Der hydrostatische Füllstand in einem Behälter kann aus dem jeweiligen Differenzdruck berechnet werden. Aber auch durch den Massenstrom ist dies möglich. Innerhalb der Anwendungen und des Funktionsprinzips gibt es diverse Möglichkeiten. Die Differenzdrucktransmitter werden auch DP-Transmitter kurz genannt. Sie sind vielseitige Messgeräte. In vielen Branchen innerhalb der Industrie werden sie genutzt.

Durchfluss, Druck, Füllstand

Innerhalb der Anwendungsmöglichkeiten für diesen Transmitter wird der Durchfluss, der Druck oder der Füllstand von vielen Flüssigkeiten gemessen. Das kann auch bei hohen Temperaturen stattfinden. Auch bei hohen Durchflussraten, Drücken oder Geschwindigkeiten kann man diese messen. Das Funktionsprinzip ist dabei ausgeklügelt. Es gibt inzwischen vielfältige Geräte für diese Messungen, doch die Feldingenieure nutzen immer noch am liebsten den klassischen Drucktransmitter. Der Drucktransmitter besteht aus einem Drucksensor (Sensorzelle) und einem eingebauten Transmitter. Diese Sensorzelle hat zwei Druckkammern. Diese sind durch ein Membran jeweils getrennt. Es gibt eine Hochdruckseitenkammer und eine Niederdruckseitenkammer. Das zeigt die jeweilige Richtung der Wirkung an. Der Druck hat diese auf das Ausgangssignal.

Das Funktionsprinzip

Das genaue Funktionsprinzip des Drucktransmitters liegt bei einem Prozess, der ca. minus 20 bar und 20 bar hat und somit keinen Druck auf die zwei Kammern ausübt. Das Signal zeigt dann 12 mA (Milliampere)( an und jeweils 0 bar. Es werden 50 Prozent des Messbereichs genau repräsentiert. Je nachdem, wenn der Druck zur Hochdruckseite des Transmitters geleitet wird, steigt es auf 20 Milliampere an und zeigt einen positiven Wert an. Auf der Niederdruckseite wird das Signal dann zu einem negativen Wert angetrieben. Es gibt dabei immer mehrere Optionen, wenn der Druck umgewandelt werden soll in der Zelle und ein elektronisches Signal entsteht. Diese sind kapazitiv, piezoelektrisch und resonant. Der Drucktransmitter kann in einer Probenabnahmekammer dann den jeweiligen Druckunterschied genau messen. Diese ist durch ein spezielles Membran immer aufgeteilt.

Die DP-Sender sind unterschiedlich gegenüber den anderen Drucktransmittern. Sie verfügen über ein Referenzdrucksystem. Dieser Referenzdruck hängt ab von der Art des jeweiligen Drucks, den die individuellen Anwendungen benötigen. Auch eine Relativdruck oder Überdruckmessung kann stattfinden. Wenn der Überdruck gemessen wird, ist das jeweils hohe Ende einer Probenahme mit der Rohrleitung oder dem Gefäß verbunden. Das niedrige Ende hingegen ist dem jeweils atmosphärischen Druck direkt ausgesetzt. Beim DP-Transmitter wird der Wert zum atmosphärischen Druck im Verhältnis gemessen. Auch der Absolutdruck kann gemessen werden. Dieser ist am Ende im Vakuum. Hier wird der Transmitter den atmosphärischen Druck unter den jeweiligen Bedingungen genau messen.